Ludwig-Maximilians-Universität München
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Vier neue Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung:

LMU und Klinikum an allen Projekten beteiligt

München, 09.11.2010

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat 27 Standorte als qualifiziert für den Aufbau von vier weiteren Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung ausgewählt. Die Medizinische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München ist gemeinsam mit dem Klinikum der Universität an allen vier Zentren beteiligt. Beim Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung ist Professor Wolfgang Hiddemann vom Klinikum der Universität München ein Koordinator, beim Deutschen Zentrum für Lungenforschung, koordiniert Professor Oliver Eickelberg von der LMU und dem Helmholtz Zentrum München die Strukturen vor Ort. Weitere Münchner Zentren sind das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislaufforschung und das Deutsche Zentrum für Infektions-forschung. Die neu ausgewählten Standorte werden nun je ein Gesamtkonzept für die Zentren erstellen, das wiederum von einem Gutachtergremium abschließend bewertet werden wird. Die Zentren sollen im nächsten Jahr ihre Arbeit beginnen und eng miteinander kooperieren, um die Kapazitäten und Qualitäten der deutschen Forschung zu bündeln sowie den Transfer von Laborergebnissen in die breite medizinischen Versorgung deutlich zu beschleunigen. Bereits im Jahr 2009 hat die Bundesregierung zwei Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung gegründet, das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD). Insgesamt ist München damit als einziger Standort in Deutschland bei allen Gesundheitsforschungszentren vertreten.

 

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