Ludwig-Maximilians-Universität München
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Ausbruch des Eyjafjallajökull

LMU-Forscher verfolgen Vulkanasche-Wolke über München

München, 20.04.2010

Das Meteorologische Institut (MIM) der Ludwig-Maximilians-Universität München ist eine der führenden Forschungseinrichtungen in Europa auf dem Gebiet der Lidarmessungen von Aerosolpartikeln. Lidar („Light Detection and Ranging“) ist eine Messtechnik, bei der Laserstrahlen eingesetzt werden, um etwa atmosphärische Parameter zu bestimmen. So konnten die Forscher auch die Partikel verfolgen, die durch den Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull in die Atmosphäre gelangen. Die Messungen laufen seit dem Eintreffen der Partikel über München und dauern noch an.

 

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