Ludwig-Maximilians-Universität München
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LMU und Hochschule München starten neue Form der Zusammenarbeit

Kooperation der Erziehungswissenschaften zur Qualitätssicherung in der Lehre

München, 22.06.2010

Mehr denn je werden Lehrerinnen und Lehrer heute mit den sozialen Problemen ihrer Schüler konfrontiert. Im Gegenzug dazu müssen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter mit den pädagogischen Innovationen in Schule und Unterricht Schritt halten, um Kinder und Jugendliche in ihrem Arbeitsalltag zeitgemäß unterstützen zu können. Hier setzt die Kooperation des Lehrstuhls für Grundschulpädagogik und -didaktik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München an, die heute von den Präsidenten Professor Bernd Huber, LMU, und Professor Michael Kortstock, Hochschule München, unterzeichnet wurde. Ziel dieser Vereinbarung ist der gegenseitige Know-how-Transfer, wodurch das vorhandene Expertenwissen langfristig gebündelt und die didaktische Entwicklungsforschung in den erziehungswissenschaftlichen Arbeitsfeldern auf beiden Seiten vorangebracht werden kann. In diesem Rahmen werden Abschlussarbeiten und wissenschaftliche Projekte auch in Form von kooperativen Promotionen – an der Universität mit einem Zweitgutachter von der Hochschule – durchgeführt werden.

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