Ludwig-Maximilians-Universität München
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Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme kooperiert mit T-Systems und Intel

München, 10.02.2010

Mobile Anwendungen und Dienste durchdringen zunehmend die verschiedensten Bereiche des täglichen Lebens. Ob in der geschäftlichen Kommunikation, im privaten Umfeld, im Gesundheitswesen oder im Verkehr: Überall nimmt die Zahl der zur Verfügung stehenden mobilen Dienste zu. Eine Folge ist, dass die Komplexität steigt. Die Vielzahl drahtloser Netze, leistungsfähiger Endgeräte und nahtloser Übergänge zwischen verschiedenen Kommunikations-Infrastrukturen bilden die Grundlage für die steigende Zahl mobiler Anwendungen und Dienste. Ständige Konnektivität ermöglicht zwar den spontanen, ortsunabhängigen Zugriff auf beliebige Informationen, stellt aber die Industrie gleichzeitig vor viele neue Herausforderungen.

Hier setzt die Kooperation des Lehrstuhls für Mobile und Verteilte Systeme der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München an. Zusammen mit Frank Lafos von Intel und Dr. Stephan Verclas von T–Systems soll die Lücke zwischen den in der Industrie etablierten Technologien und neuen, weiter entwickelten Ansätzen aus der Forschung an Universitäten geschlossen werden. „Wir wollen in enger Zusammenarbeit mit den beiden Unternehmen eine Aufbereitung von Problemstellungen aus der Praxis erreichen, sodass beide Seiten davon profitieren“, sagt Professor Claudia Linnhoff-Popien. „Der Industrie sollen die Ergebnisse der anwendungsnahen Forschung zugänglich gemacht werden, und die Universität profitiert vom Studenten bis zum Wissenschaftler davon, reale Problemstellungen aus der Praxis als Input für ihre akademischen Arbeiten bereit gestellt zu bekommen. Dies betrifft sowohl die Grundlagenforschung als auch spezialisierte Bereiche, die sich mit individuellen Problemstellungen befassen.“

Verantwortlich für den Inhalt: Kommunikation und Presse