Ludwig-Maximilians-Universität München
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„münchen 72“

Ausstellung zur damaligen Olympiade

München, 04.10.2010

Die Ausstellung „münchen 72“ im Bayerischen Hauptstaatsarchiv erinnert an die damaligen Olympischen Sommerspiele. Die Schau entstand im Rahmen eines Kooperationsprojekts zwischen dem Haus der Bayerischen Geschichte und der Bayerischen Geschichte des Historischen Seminars der LMU. Viele der mehr als 100 Exponate stammen von Bildagenturen, Fotografen und ehemaligen Spitzensportlern selbst, aber auch von Münchner Privatleuten. Denn Anfang 2010 hatten die Ausstellungsmacher dazu aufgerufen, Erinnerungsstücke als Leihgaben zur Verfügung zu stellen. Zusammengetragen wurden Super-8-Filme, Hostessendirndl, Eintrittskarten und allerlei Devotionalien wie das Maskottchen Waldi. Zudem sind in der Ausstellung Reproduktionen der Originalplakate von Otl Aicher zu sehen. Aber auch dem tödlichen Attentat auf die israelischen Sportler wird Platz eingeräumt.

Eine Projektgruppe aus Studierenden und Promovierenden der Neueren und Neuesten Geschichte, der Landesgeschichte und der Europäischen Ethnologie der LMU, aber auch aus professionellen Gestaltern vom Haus der Bayerischen Geschichte bereitete die Ausstellung vor. Maßgeblich unterstützt wurde das Projekt zudem von Ferdinand Kramer, Professor für Bayerische Landesgeschichte an der LMU.

Die Ausstellung „münchen  72“ ist vom 7. Oktober bis 12. Dezember in den Räumen des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Eingang Ludwigstraße 14, zu sehen. Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Das Haus der Bayerischen Geschichte hat ein Themenheft zur Olympiade 1972 herausgegeben, das in der Ausstellung erhältlich ist. Nähere Informationen finden sich in Kürze auf der Internetseite www.hdbg.de des Hauses der Bayerischen Geschichte. 

 

 

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