Ludwig-Maximilians-Universität München
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Symposium zum II. Vatikanischen Konzil

München, 25.01.2010

Das II. Vatikanische Konzil gilt als Symbol für die Erneuerung der katholischen Kirche. Es wurde zwischen 1962 und 1965 mit insgesamt 178 Treffen abgehalten. Die Auseinandersetzung um die Interpretation des Konzils und seiner Ergebnisse hält bis heute an. Zwischen 18. und 20. Februar 2010 diskutiert ein internationales Symposium Stand und Perspektiven der kirchenhistorischen Forschung im deutschsprachigen Raum. Veranstaltet wird das Symposium von Professor Franz Xaver Bischof, Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU. Tagungsort ist das Exerzitienhaus der Erzdiözese München und Freising im Schloss Fürstenried, Forst-Kasten-Allee 103, 81475 München.

Das Symposium versucht eine aktuelle Bilanz über den Stand der Forschung zu ziehen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die Konzilsforschung auch im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren bedeutsame Fortschritte erzielt hat. Dafür sorgten insbesondere Studien zu Verlauf und Repräsentanten des Konzils und zur Konzilsrezeption, aber auch die Bereitstellung von neuem Quellenmaterial durch Archivöffnungen wie etwa den Konzilsnachlass von Kardinal Döpfner.

Es wird um eine Anmeldung bis spätestens 10. Februar 2010 gebeten unter der E-Mail-Adresse kirchengeschichte@kattheol.uni-muenchen.de.

 

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