Ludwig-Maximilians-Universität München
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Jura-Studentinnen gewinnen fiktiven Rechtsstreit

München, 02.02.2010

Zwei Jura-Studentinnen der LMU, Daniela Rottmeier und Kathrin Borkowetz, haben im Januar den dritten arbeitsrechtlichen Moot Court beim Bundesarbeitsgericht (BAG) gewonnen. Die beiden konnten sich gegen 31 weitere studentische Teams von 21 Universitäten aus ganz Deutschland durchsetzen. Betreut wurden sie von Professor Volker Rieble und seinen wissenschaftlichen Mitarbeitern am Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht. Ein „Moot Court“ ist ein fiktiver Rechtsstreit vor echten Richtern, bei dem Studenten die Prozessvertretung der Streitparteien übernehmen. Die Leistung der Studenten, die hier Teams zu zweit oder zu dritt bildeten, besteht darin, den Fall in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht aufzuarbeiten, vorbereitende Schriftsätze zu fertigen und schließlich in der mündlichen Verhandlung das Gericht durch juristische Argumentation und rhetorische Gewandtheit zu überzeugen. Beim dritten arbeitsrechtlichen Moot Court des BAG wurde über eine Kündigungsschutzklage eines Arbeitnehmers verhandelt, der aufgrund des Verdachts, seinen Arbeitgeber bestohlen zu haben, von diesem fristlos entlassen wurde.

 

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