Ludwig-Maximilians-Universität München
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Abschlagszahlungen für Hilfskräfte

München, 14.12.2010

Bedauerlicherweise gibt es an der LMU derzeit einen erheblichen Rückstand bei der Bearbeitung von Hilfskraftverträgen, weshalb zahlreiche Studierende ihr Hilfskraftgehalt seit Beginn des Semesters noch nicht erhalten haben. Das Problem ist entstanden durch die bayernweite Einführung eines neuen zentralisierten Personalverwaltungssystems, das zu großen Problemen geführt hat. Dauerte im alten System die Bearbeitung eines Hilfskraftvertrages für die Personalsachbearbeiter zehn Minuten, erfordert die Eingabe nun einen Zeitaufwand von bis zu eineinhalb Stunden.

„Wir sind uns bewusst, dass gerade studentische Hilfskräfte auf ihre Bezüge angewiesen sind und sich in einer prekären Situation befinden“, so Vizepräsident Dr. Christoph Mülke. „Die LMU hat daher mit den zuständigen Behörden eine Lösung gesucht und gefunden, um zeitnah und unbürokratisch einen Ausgleich schaffen zu können.“ Die LMU wird noch vor Weihnachten Abschlagszahlungen in Höhe von 70 Prozent des Bruttogehalts an die betroffenen Studierenden auszahlen, die Abrechnung mit den zuständigen Finanzbehörden erfolgt dann in einem zweiten Schritt.

Das Personaldezernat der LMU arbeitet mit Hochdruck daran, den Rückstau möglichst zeitnah wieder abzubauen. Dazu wird auch neues Personal eingestellt und an einer Initiative zur Vereinfachung des Systems gearbeitet.

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