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LMU-Studentin aus den USA erhält DAAD-Preis 2010

München, 17.11.2010

Rachel Kiel Shindelar wurde am 16. November im Rahmen des Empfangs für ausländische DAAD-Stipendiaten von Vizepräsidenten Professor Ulrich Pohl mit dem DAAD-Preis für außergewöhnliches Engagement ausgezeichnet. Die gebürtige US-Amerikanerin studiert Politikwissenschaften an der LMU und absolviert derzeit ein Auslandssemester an der Universität San Fransisco in Quito, Ecuador. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) wird an ausländische Studierende verliehen, die sich „mit besonderen akademischen Leistungen und bemerkenswertem gesellschaftlich-interkulturellem Engagement" verdient gemacht haben. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Rachel Kiel Shindelar studiert Politikwissenschaften mit dem Nebenfächern Volkswirtschaftslehre und Soziologie. Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms kam sie 2003/2004 für ein Austauschjahr ans Maria-Teresia Gymnasium erstmals nach München. Die Zeit an der Schule und in einer deutschen Gastfamilie trugen dazu bei, dass die heute 23-Jährige 2006 zum Studium nach München zurückkam. Shindelar hat sich beim studienbegleitenden Sonderprogramm National Model United Nations 2008/09, die älteste und berühmteste Simulationsveranstaltung der Vereinten Nationen, engagiert und die LMU sowie das Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft bei der Abschlusssimulation in New York mit großem Erfolg vertreten. Auch für ihr gesellschaftliches Engagement zum Beispiel in einem Sozialprojekt in Ecuador im Rahmen ihrer Abschlussarbeit „Gifts Unwholesome: The Debate on Aid-Effectiveness and the Paris Declaration” gilt diese Auszeichnung.

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