Ludwig-Maximilians-Universität München
print

Links und Funktionen
Sprachumschaltung

Navigationspfad


Inhaltsbereich

Symposium spürt Anfängen der künstlerischen Moderne nach

München, 19.01.2010

Wenige künstlerische und intellektuelle Bewegungen der Moderne haben sich so radikal als Neuanfänge und Brüche mit allem Vergangenen verstanden wie die historischen Avantgarden der 1910er bis 1930er Jahre. Wichtige künstlerische Bewegungen wie Futurismus oder Surrealismus sowie Avantgarden jener Zeit kreisten um Probleme des Anfangs oder inszenierten sich vielfach selbst als solche Anfänge. Sie taten dies in Manifesten, Programmen und Projekten, die alle Fesseln der Tradition sprengen sollten.

Das Symposium „Anfang und Avantgarde“ richtet den Blick auf diese Denkfiguren des Anfangs und will so zu neuen Erkenntnissen über die historischen Avantgarden gelangen. Die Veranstaltung beginnt am 21. Januar 2010 um 14 Uhr in der Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, 80802 München. Organisiert wird das Symposium von der Forschergruppe „Anfänge (in) der Moderne“ an der LMU, die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

 

Verantwortlich für den Inhalt: Kommunikation und Presse