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Therese von Bayern-Preise werden verliehen

München, 06.02.2009

Am Donnerstag, 12. Februar, werden zum fünften Mal die Therese von Bayern-Preise verliehen. Die Auszeichnungen gehen in diesem Jahr an neun Naturwissenschaftlerinnen aus den Bereichen Mathematik, Physik, Chemie und Pharmazie, Biologie und Geowissenschaften der LMU. Die Verleihung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Der Kampf ums Dasein“. Im Vorfeld der Verleihung findet ein Symposium anlässlich des 200. Geburtstags von Charles Darwin (1809-1882) statt, das bereits um 15.00 Uhr beginnt.

Die Verleihung der Therese von Bayern-Preise 2009 an Naturwissenschaftlerinnen beginnt um 18.00 Uhr im Großen Hörsaal des Botanischen Institutes, Menzinger Straße 67, München-Nymphenburg. Nach der Preisverleihung hält die ehemalige Preisträgerin Dr. Barbara Fruth einen Vortrag zum Thema „Forschung für den Regenwald: Das Kongobecken als Heilpflanzenreservoir“. Im Anschluss daran übergibt Fruth ein von ihr zusammengestelltes Herbarium mit Heilpflanzen aus dem Kongo an die Botanische Staatssammlung München. Eine Führung durch das Herbarium und die Pflanzensammlung ist für 19.30 Uhr geplant.

Die Preise werden alle drei Jahre von der Therese von Bayern-Stiftung an Forscherinnen aus den Fakultäten der LMU verliehen. Zentrale Auswahlkriterien bei der Preisvergabe sind vor allem wissenschaftlich herausragende Leistungen sowie ein akademischer Karriereverlauf, der Vorbildfunktion für junge Forscherinnen hat. Als Vorbild gilt auch die Namensgeberin der Preise: Die Naturforscherin Prinzessin Therese von Bayern erhielt 1897 als erste Frau die Ehrendoktorwürde der LMU und wurde Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

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