Ludwig-Maximilians-Universität München
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„Der Nabel der Welt“ – Vortragsreihe zu Rom als Bezugspunkt Europas

München, 16.04.2009

Keine andere Stadt Europas stand von der Antike bis zur Gegenwart so sehr in Beziehung zu den unterschiedlichsten Regionen des Okzidents wie Rom. Die Metropole wirkte in religiöser, politischer und künstlerischer Hinsicht auf den Rest des Kontinents ein, sei es als Hauptstadt des Imperiums oder Sitz der Päpste, als Kunstzentrum oder Aufbewahrungsort herausragender Reliquien.

Eine Vortragsreihe des Historischen Seminars der LMU befasst sich im Sommersemester mit Rom als „Der Nabel der Welt“. Historiker, Kunsthistoriker und ein Byzantinist fokussieren in ihren Beiträgen die Bedeutung der Stadt am Tiber für das frühe Europa. Die Vorträgen finden jeweils Donnerstag, 19.15 Uhr im Raum A 140, Hauptgebäude der LMU, statt. Der erste Vortrag am 23. April von Professor Martin Zimmermann, Lehrstuhl für Alte Geschichte an der LMU, befasst sich mit dem alten Rom.

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