Ludwig-Maximilians-Universität München
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Neuberufen

München, 20.01.2009

Prof. Dr. Robert Stockhammer
Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften
Bereits seit Oktober 2007 hat Robert Stockhammer eine Professur für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der LMU inne. Zunächst Vertreter auf der Professur, wurde er am 1. August 2008 offiziell berufen. „An der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft“, sagt Professor Stockhammer, „schätze ich besonders die Möglichkeit, Texte sehr verschiedener Art in vielen Sprachen und aus weit auseinander liegenden Zeiträumen miteinander in Beziehung zu setzen. Deshalb habe ich mich immer nur phasenweise auf einzelne Bereiche spezialisiert und fühlte mich von der Ausschreibung des Münchener Lehrstuhls besonders angesprochen. Dort hieß es, dass der Inhaber das Fach in seiner ganzen Breite vertreten solle und könne.“ Stockhammer, geboren 1960, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie andere Philologien in München, Berlin und Salzburg. Er promovierte 1989 mit einer Arbeit zu „Leseerzählungen. Alternativen zum hermeneutischen Verfahren“ und wurde 1998 habilitiert zum Thema „Zaubertexte. Die Wiederkehr der Magie und die Literatur, 1880-1945“. Unter anderem war Stockhammer als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin tätig, als Forschungsdirektor am Zentrum für Literaturforschung Berlin sowie als Gastprofessor in Frankfurt am Main und Berlin. Weitere Buchmonographien Stockhammers sind „Ruanda. Über einen anderen Genozid schreiben“ (2005) und „Kartierung der Erde. Macht und Lust in Karten und Literatur“ (2007). Er ist Herausgeber beziehungsweise Mitherausgeber von sechs Sammelbänden und drei Anthologien. „An der LMU“, erklärt Stockhammer, „freue ich mich besonders über die enge Zusammenarbeit mit Kollegen aus vielen verschiedenen Philologien und über die außerordentlich engagierten Studierenden.“

Prof. Dr. Gert Wörheide
Fakultät für Geowissenschaften
Eine Tiefsee-Expedition ins australische Korallenmeer steht unter anderem auf dem Programm des neuen Lehrstuhlinhabers für Paläontologie und Historische Geologie der LMU, Gert Wörheide. Professor Wörheide, Jahrgang 1965, übernahm die Position im Oktober vergangenen Jahres und ist seither auch Direktor der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie. Zudem wird er am GeoBio-Center der LMU mitwirken.
Wörheide studierte Geologie und Paläontologie an der Freien Universität Berlin und wurde 1998 an der Fakultät für Geowissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen promoviert. Verschiedene Postdoktorandenstellen führten ihn an das Marine Biology Laboratory des Queensland Museums im australischen Brisbane und an das Department of Zoology and Entomology der dortigen University of Queensland. Bis heute wirkt Wörheide am Queensland Museum als Honorary Research Fellow.
Nach seiner Zeit in Australien war er von 2002 bis 2008 als Juniorprofessor in der Abteilung Geobiologie des Geowissenschaftlichen Zentrums der Universität Göttingen tätig. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind unter anderem die Evolution der Biomineralisation, die Makro- und Mikroevolution wirbelloser Meerestiere sowie DNA Barcoding, insbesondere die Koordination des internationalen „Sponge Barcoding Project“ (www.spongebarcoding.org). Zu Wörheides wichtigsten Publikationen der letzten Jahre zählen unter anderem „Phylogeny and evolution of glass sponges (Porifera: Hexactinellida)“ in Systematic Biology (2008) und „Sponge Paleogenomics reveals an Ancient Role for Carbonic Anhydrase in Skeletogenesis“ in Science (2007) – beide in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kollegen und Kolleginnen aus Deutschland, Australien und den USA. Seine für die nächsten Jahre geplante Tiefsee-Expedition soll ihn in die Osprey- und Shark-Reefs des Queensland Plateaus im australischen Korallenmeer führen.

Prof. Dr. Martin Sökefeld
Fakultät für Kulturwissenschaften

Den Lehrstuhl für Ethnologie an der LMU hat zum Wintersemester Martin Sökefeld übernommen. „Neben meinen bisherigen Schwerpunkten“, so Sökefeld, „möchte ich hier als neues Feld die politische Ökologie entwickeln und die Arbeiten zur transnationalen Politik verstärken.“ 1964 geboren, studierte Sökefeld Ethnologie, Philosophie und Romanistik in Köln. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethnologie der Universität Tübingen betrieb er 15 Monate lang Feldforschung im nordpakistanischen Hochgebirge zum Thema „Diskurs und Konflikte rund um Ethnizität, Religion und Nationalismus“. 1996 wurde er an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Tübingen promoviert, um anschließend außeruniversitären Aufgaben im Bereich der Migration nachzugehen. Von 1999 bis 2005 wirkte er als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Ethnologie der Universität Hamburg, wobei er über die Identitätspolitik von Aleviten, einer religiös-kulturellen Minderheit aus der Türkei in Deutschland, forschte – ein Thema, über das er 2005 auch habilitierte.
Anschließend war er drei Jahre lang als Assistenzprofessor am Institut für Sozialanthropologie der Universität Bern tätig. Seine seither laufenden Forschungen zu Kaschmiri-Diaspora und Kaschmirkonflikt werden von der New Yorker Wenner-Gren Foundation finanziert, seine Arbeiten zur Inkorporation muslimischer Diaspora in der Schweiz vom Schweizer Nationalfonds. „Meine regionalen Schwerpunkte“, so Sökefeld, „werden auch an der LMU Nordpakistan, Kaschmir, Europa und die Türkei sein.“ Daneben befasst er sich mit Identitätskonzepten und Identitätspolitik, mit Konflikten, Politikethnologie, Migration sowie Diaspora generell.

Prof. Dr. Gabriele Kaeppler
Medizinische Fakultät

Eine bundesweit einzigartige Position hat Gabriele Kaeppler zum 1. September an der LMU angenommen: Sie folgte dem Ruf auf eine Universitätsprofessur für Zahnärztliches Röntgen und Zahnärztliche Chirurgie. Eine Professur mit Schwerpunkt zahnärztliches Röntgen gibt es derzeit in Deutschland kein zweites Mal. „Ein Hauptgrund für meinen Wechsel nach München“, so Gabriele Kaeppler, „war die Tatsache, dass die LMU mir diese einzigartige Professur angeboten hat, was ich insbesondere dem großen Engagement und der Weitsicht auch auf künftige Erfordernisse von Professor Ehrenfeld, dem Direktor der MKGChirurgie, verdanke.“ Dabei übernahm sie auch die Leitung der Röntgenabteilung innerhalb der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der LMU.
Kaeppler studierte Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i.Br., wo sie auch promoviert wurde und die Approbation erhielt. Von 1987 an war sie fünf Jahre lang als Assistenzärztin an der Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Operationen, am Katharinenhospital in Stuttgart tätig; seit 1990 ist sie Fachzahnärztin für Oralchirurgie. Zwei Jahre lang arbeitete sie als Assistenzärztin in einer oralchirurgischen Praxis in Landau in der Pfalz. Von 1993 bis 2008 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentralen Röntgenbereich des Zentrums für Zahn-, Mundund Kieferheilkunde an der Universität Tübingen. Seit 1999 war sie dort Oberärztin und Leiterin des Zentralen Röntgenbereichs. 2004 habilitierte sie sich für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde mit einer Originalarbeit zu dem Thema „Aussagekraft von Röntgenaufnahmen in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Abhängigkeit von der Dosis“. Bereits seit 2007 war sie außerplanmäßige Professorin an der Universität Tübingen.
Kaepplers wissenschaftliche Schwerpunkte sind die diagnostische Genauigkeit und die Abbildungsqualität von Röntgenverfahren in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, daneben Dosisreduktion und Strahlenschutz bei Röntgenverfahren sowie 3D-Röntgenverfahren. In der Lehre widmet sich Gabriele Kaeppler besonders der Ausbildung von Zahnmedizinstudierenden in den bildgebenden Verfahren im Kiefer-Gesichtsbereich in Theorie und Praxis unter besonderer Berücksichtigung des Strahlen schutzes. Großen Wert legt sie dabei auf eine praktische, patientenorientierte Ausbildung. Des Weiteren setzt sie sich für die Verbesserung der studentischen Ausbildung im Bereich des zahnärztlichen Röntgens ein. In diesem Zusammenhang ist sie im Arbeitsausschuss „Studentische Ausbildung und Fachkunde im Strahlenschutz der Arbeitsgemeinschaft für Röntgenologie zur Analyse des Röntgenkurses an den deutschen Hochschulen“ tätig. In München freut Gabriele Kaeppler sich darüber, dass sie von ihrem „dynamischen Chef, Professor Ehrenfeld, viel mehr unterstützt werde als an anderen Unis, und dass die Zusammenarbeit mit den Kollegen im Haus super ist“. In ihrem Fach will sie nun Neues bewegen – in der Forschung wie in der Lehre.

Prof. Dr. Thomas Gudermann
Medizinische Fakultät
Professor Thomas Gudermann hat seit Mai 2008 den Lehrstuhl für Pharmakologie und Toxikologie an der Medizinischen Fakultät der LMU inne. Zuvor war er seit 1999 Professor für Pharmakologie, Fachbereich Medizin, an der Philipps-Universität Marburg und Direktor des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie. Dort war er bis 2007 zudem Prodekan.
Geboren 1960, studierte Gudermann Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und der Ben Gurion University of the Negev in Beer Sheba, Israel. Nach der Approbation als Arzt 1988 wurde er 1989 an der Universität Münster promoviert. Ein Ausbildungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft führte ihn an das Baylor College of Medicine in Houston. Mit einem Stipendium der Max Planck-Gesellschaft arbeitete er von 1988 bis 1989 in einer Klinischen Forschungsgruppe für Reproduktionsmedizin der Max Planck-Gesellschaft an der  Universität Münster. Von 1992 bis 1994 durchlief er dort eine klinische Ausbildung in Endokrinologie sowie Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Zentrum für Frauenheilkunde. Anschließend arbeitete er sechs Jahre lang als wissenschaftlicher Assistent am Pharmakologischen Institut der Freien Universität Berlin (FU). 1997 wurde er Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie und habilitierte sich 1998 auf dem Gebiet der Pharmakologie und Toxikologie an der FU.
Der Forschungsschwerpunkt seiner Arbeitsgruppe an der LMU liegt auf dem Gebiet der  biochemischen und molekularen Pharmakologie und Toxikologie, genauer in der zellulären Signalerkennung und -umsetzung. „Im Mittelpunkt unseres Interesses stehen zurzeit Mitglieder der ‚transient receptor potential’ (TRP)-Familie von Ionenkanälen sowie G-Protein-gekoppelte Rezeptoren“, so Gudermann. „Indem wir natürlich vorkommende, bei Patienten diagnostizierte Mutationen in Kationenkanälen und Rezeptoren als Ausgangspunkte benutzen, schaffen wir eine Brücke zwischen der Pathophysiologie menschlicher Erkrankungen und der Identifizierung neuer therapeutischer Zielstrukturen.“ Ein übergeordnetes Ziel seiner Arbeit ist es, neue indikationsübergreifende Zielproteine für die pharmakologische Intervention zu identifizieren.

Prof. Dr. Thomas Zwick
Fakultät für Betriebswirtschaft
Seit Oktober 2008 hat Professor Thomas Zwick den Lehrstuhl für Human Resource Management an der LMU inne, den er bereits im Sommersemester 2007 vertreten hatte. „Die Professur passt hervorragend zu meinen bisherigen Forschungsschwerpunkten“, so Professor Zwick. „Während meiner Vertretung der Professur im Sommersemester 2007 haben mich sowohl die gute Atmosphäre an der Fakultät und am Institut für Wirtschaftspädagogik als auch die gute Zusammenarbeit mit den Studierenden für die LMU eingenommen.“
Thomas Zwick, 1968 in Ägypten geboren, studierte an der Universität Regensburg und an der Vanderbilt University in Nashville, USA. Er schloss im Dezember 1993 den Diplomstudiengang Volkswirtschaftslehre in Regensburg ab. Zwischen Februar 1994 und Januar 1998 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Maastricht. Im Juli 1998 verteidigte er seine Dissertation zum Thema „Arbeitslosigkeit und Humankapitalaufbau“ an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Maastricht. Von Februar 1998 bis September 2008 arbeitete Thomas Zwick als wissenschaftlicher Mitarbeiter und zuletzt als stellvertretender Abteilungsleiter am Forschungsbereich „Arbeitsmärkte, Personalmanagement und soziale Sicherung“ des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Im Januar 2006 habilitierte er sich an der Universität Zürich mit einer Arbeit zum Thema „Produktivitätseffekte von  Personalmanagementmaßnahmen“. Thomas Zwick ist zudem ständiger Gastprofessor am ZEW.
Seine Forschungsschwerpunkte sind mikroökonomische und mikroökonometrische Arbeitsmarktanalysen, Qualifikationsforschung und Personalökonomie. Seine zukünftigen Schwerpunkte werden die duale Ausbildung, betriebliche Weiterbildung, betriebliche Auswirkungen des demographischen Wandels, Mitarbeiterbeteiligung sowie Anreizsysteme sein.

Prof. Dr. Peter Müller
Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik
Im September 2008 hat Peter Müller, geboren 1967, eine Professur für Angewandte Mathematik am Lehrstuhl für Analysis der LMU angetreten. „Das Mathematische Institut der LMU stellt aufgrund seiner vielfältigen und international beachteten Aktivitäten in der Mathematischen Physik ein ideales Umfeld für mich dar“, so Müller. „Zusammen mit den entsprechenden Arbeitsgruppen an der Technischen Universität ergibt sich in München eine in Deutschland einzigartige Konzentration von Forschern auf meinem Arbeitsgebiet, die eine große Attraktivität ausübt.“
Müller studierte Physik an der Universität Erlangen-Nürnberg und am Imperial College in London. Nach der Promotion im Jahr 1996 in Theoretischer Physik in Erlangen ging er 1997 als Assistent an die Georg-August-Universität Göttingen. Dort habilitierte er sich im Jahr 2002 in Physik und im Jahr 2006 – nach Aufenthalten an den Mathematik-Instituten in Bochum, Irvine (Kalifornien) und Bielefeld – in Mathematik.
Die Forschungsschwerpunkte von Peter Müller liegen an der Schnittstelle von Analysis, Stochastik und Mathematischer Physik. Im Zentrum stehen physikalisch motivierte Fragestellungen aus der Spektraltheorie zufälliger, selbstadjungierter Operatoren. Einen Schwerpunkt bilden Untersuchungen der Spektraleigenschaften zufälliger Schrödinger-Operatoren. Der andere momentane Schwerpunkt ist der spektralen Graphentheorie zuzuordnen, insbesondere der von Zufallsgraphen. Ein Anliegen von Peter Müller ist es, die Zusammenarbeit zwischen Analysis und Stochastik, und darüber hinaus zwischen Mathematik und Physik zu verstärken. Er wirkt auch am Elitestudiengang „Theoretische und Mathematische Physik“ (TMP) mit. Seine Freude an der Forschung zwischen verschiedenen Fachrichtungen möchte er an die Studierenden weitergeben.

Prof. Dr. Andrea Wichelhaus
Medizinische Fakultät
Die Poliklinik für Kieferorthopädie am Klinikum der Universität München hat mit Professor Andrea Wichelhaus seit dem 1. September 2008 eine neue Ordinaria und Leiterin. „Die LMU bietet einerseits die räumlichen, sächlichen und personellen Bedingungen für eine sehr gute Patientenversorgung“, sagt Professor Wichelhaus, „und andererseits für den Aufbau wissenschaftlicher Schwerpunkte in meinem Fach.“ Dies sei „eine Grundvoraussetzung“ für ihren Wechsel von Basel nach München gewesen: Von 1999 bis 2008 hatte sie als Ordinaria an der Universität Basel die Klinik für Kieferorthopädie und Kinderzahnmedizin geleitet. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Biokompatibilitätsuntersuchungen von kieferorthopädischen Materialien, der Einfluss der Muskulatur auf funktionelle Prozesse und die Entwicklung und Testung von neuen Federsystemen und Bögen in der festsitzenden Technik sowie die Mechanobiologie. Andrea Wichelhaus, geboren 1960, studierte Zahnmedizin in Köln und Heidelberg. Sie wurde 1987 promoviert und spezialisierte sich im Fach Kieferorthopädie.
Von 1990 bis 1999 war sie Oberärztin und stellvertretende Direktorin der Abteilung für Kieferorthopädie der Universität Ulm, an der sie sich 1996 auch habilitierte. Sie erhielt unter anderem den Walter-Engel-Preis zur Anerkennung wissenschaftlicher Entwicklungen in der Kieferorthopädie. 1998 erhielt sie den Ruf auf den Lehrstuhl für Kieferorthopädie an der Universität Halle.
In München wird Professor Wichelhaus sich in der Forschung schwerpunktmäßig mit der Mechanobiologie beziehungsweise Signaltransduktion beschäftigen, mit dem Gewebeumbau bei der Zahnbewegung, der Biomechanik und Materialforschung, der Genetik von LKG- und Syndrompatienten sowie mit Diagnostik und bildgebenden Verfahren. In die Lehre will sie problemorientiertes Lernen unter Nutzung neuer Medien integrieren. „Wissen“, findet Professor Wichelhaus, „sollte für die Studierenden jederzeit abrufbar sein.“

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