Ludwig-Maximilians-Universität München
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E.ON-Kulturpreis Bayern für Nikola Mesecke

München, 10.01.2009

Dr. Nikola Mesecke, Absolventin des Lehrstuhls für Physiologische Chemie der LMU, ist für ihre Doktorarbeit mit dem Thema „Das Disulfidbrücken-Transfer-System der Mitochondrien“ mit dem Kulturpreis Bayern der E.ON Bayern AG ausgezeichnet worden. Meseckes Doktorarbeit beschreibt die Entdeckung des Disulfidbrücken-Transfer-Systems der Mitochondrien, das einen neuartigen Mechanismus für den Import von mitochondrialen Proteinen aus dem Zytosol darstellt. Mit ihrer Arbeit, so die Begründung, leiste die Münchnerin einen entscheidenden Beitrag, um verschiedene Erkrankungen zu bekämpfen, die zum Beispiel zur Degeneration des motorischen Nervensystems und langfristig zum Tode führen können. Mesecke gehört damit zu den zehn Preisträgern aus der Kategorie „Universitäten“; für ihre exzellente Doktorarbeit erhielt sie ein Preisgeld von 4.000 Euro. Der Kulturpreis Bayern der E.ON Bayern AG steht unter der Schirmherrschaft des bayerischen Wissenschaftsministers. In diesem Jahr ist der Kulturpreis Bayern zum vierten Mal verliehen worden.

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