Ludwig-Maximilians-Universität München
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Konferenz zu frühen Störungen bei Kindern

München, 19.10.2009

Entwicklungsstörungen beginnen in der Schwangerschaft und im Säuglingsalter. Sie sind eng verbunden mit Schwierigkeiten in der kindlichen Bindungsentwicklung. Mit diesen Themen beschäftigt sich die internationale Konferenz „Bindung und frühe Störungen der Entwicklung“, die am 24. und 25. Oktober 2009 im Audimax der LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, stattfindet.

International renommierte Forscher und Ärzte diskutieren, wie frühe Störungen entstehen und welche Möglichkeiten der Prävention und der Psychotherapie bestehen. Sie konferieren unter anderem über autistische Störungen, frühe Ängste, depressive Symptome und kognitive Entwicklungsschwierigkeiten. Auch verminderte Stresstoleranz, Störungen der Aufmerksamkeit und der Motorik (ADHS) sowie der Immunregulation stehen im Mittelpunkt der Konferenz.

Die Konferenz richtet sich an Kinderärzte, Kinderpsychiater, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Kinderpsychologen sowie an alle Therapeuten, die sich mit der Diagnostik und Frühbehandlung von psychosozialen und emotionalen Störungen beschäftigen. Ebenso sind alle Berufsgruppen eingeladen, die das Kind und die Eltern betreuen, wie etwa Hebammen und Geburtshelfer, Stillberaterinnen, Krankenschwestern, Psychiater, Psychotherapeuten, Heilpädagogen, Erzieherinnen, Ergotherapeuten, Krankengymnasten, Sonderpädagogen, Sozialarbeiter, Seelsorger, Juristen, Politiker und Eltern.

Ansprechpartner:
PD Dr. Karl-Heinz Brisch
Dr. von Haunersches Kinderspital
Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie
Tel.: 089/5160-3709
E-Mail: karl-heinz.brisch@med.uni-muenchen.de

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