Ludwig-Maximilians-Universität München
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LMU-Forscher erhalten Förderung in Millionenhöhe:

Neuronalen Netzen, Stammzellen und der Echoortung auf der Spur

München, 31.03.2009

Drei „Research Grants“ des „Human Frontier Science Programs (HFSP)“ gehen in diesem Jahr an Teams, denen auch LMU-Forscher angehören. In den Projekten geht es um die Verarbeitung akustischer Spiegel durch Fledermäuse, die Entwicklung von Neuronalen Netzwerken und die Auswirkung der Zellkernorganisation auf die Differenzierung von Stammzellen. Die Fördersumme beträgt je Projekt rund 900.000 Euro für drei Jahre. Das „Human Frontier Science Program (HFSP)“ fördert internationale Forschungskooperationen in den Lebenswissenschaften, die sich der Aufklärung komplexer Mechanismen lebender Systeme widmen. Getragen wird das Programm unter anderen von Deutschland, Japan, Kanada, den USA und der Europäischen Union. Über HFSP werden in erster Linie Kooperationsprojekte gefördert, wobei sich nur Forscherteams bewerben können, denen Wissenschaftler aus mindestens zwei Ländern angehören. Die Kooperationspartner sollen Fragestellungen angehen, die nur im Team und mit interdisziplinärer Herangehensweise bewältigt werden können.

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