Ludwig-Maximilians-Universität München
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Höhere Effizienz und Wertschöpfung durch mobile Informations- und Kommunikationstechnik

München, 13.07.2009

Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien, kurz IKT, können Prozesse in Unternehmen oder Verwaltungen deutlich effizienter gestalten. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Information, Organisation und Management (IOM) der LMU, die im Auftrag des Bundeswirschaftsministeriums (BMWi) durchgeführt und kürzlich präsentiert wurde. Demnach reduziert der Einsatz von IKT-Lösungen die Kosten und die Fehleranfälligkeit papierbasierter Prozesse, schafft mehr Markttransparenz und beschleunigt Prozesse, die Effizienz und Wertschöpfung in Unternehmen und Verwaltungen steigern helfen. Auch die Möglichkeit, ganz neue Geschäftsmodelle durch den Einsatz von ITK zu generieren und damit Wettbewerbsvorteile zu erlangen, ist ein Ergebnis der Studie, die Professor Arnold Picot und Dr. Martin S. Schmid vom IOM geleitet haben. Beispiele dafür sind etwa neue mobilfunkgestützte Wartungsdienste sowie verbesserte Assistenzsysteme für die Notfallmedizin, Pflegelogistik oder Feuerwehr.

Da der Einsatz mobiler IKT-Lösungen neue Anforderungen für Mitarbeiter und Management bedeuten, muss die Einführung durch ein „Change Management“ begleitet werden, das Anreize für die Mitarbeiter zur Ausschöpfung der neuen mobilen IKT-Möglichkeiten schafft.

Die Untersuchung „Mobilisierung von Wertschöpfungsprozessen durch innovative und sichere Informationstechnologie“ erfolgte im Rahmen der Begleitforschung zum BMWi-Förderprogramm „SimoBIT - Sichere mobile Informationstechnik in Mittelstand und Verwaltung“.

Verantwortlich für den Inhalt: Kommunikation und Presse