Ludwig-Maximilians-Universität München
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Innovationspreis „Patente“ der BioRegionen für LMU-Mitarbeiter

München, 06.11.2009

PD Dr. Joachim Aigner wurde zusammen mit Kollegen für die Patentanmeldeschrift „Verfahren zur Erzeugung einer ein- oder mehrdimensionalen aus Einheiten bestehenden Struktur sowie nach dem Verfahren erzeugte Struktur“ mit dem Innovationspreis 2009 der BioRegionen in Deutschland ausgezeichnet. Aigner hat zusammen mit seinen Kollegen Dr. Hector Perea, Ursula Hopfner und Dr. Howard Haugen die Schrift in der Zeit ihrer Forschungstätigkeit an der Technischen Universität München zum Patent angemeldet. Joachim Aigner ist mittlerweile an der LMU im Referat für Forschungs- und Technologietransfer (Patente & Lizenzen) tätig und betreut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Klinikums der Universität München, Standort Großhadern, in allen Fragen von der Erfindung zur Lizenz.

Die Idee ihrer ausgezeichneten wissenschaftlichen Arbeit verbindet das Tissue Engineering, also die Züchtung neuen Körpergewebes, mit der Materialwissenschaft. Der neue Ansatz zur Zellbeschichtung könnte den Einsatz von Gefäßimplantaten revolutionieren. Der insgesamt mit 6.000 Euro dotierte Innovationspreis wurde in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen. Ziel des Wettbewerbs ist es, der Öffentlichkeit nicht nur die hervorragende Forschung in Deutschland, sondern auch die praktische Nutzung der Biotechnologie näher zu bringen. Voraussetzungen für die Teilnahme sind, dass die Ideen bereits patentiert oder zum Patent angemeldet sind und dass die Antragsteller noch kein Unternehmen gegründet haben.

 

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