Ludwig-Maximilians-Universität München
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Aristoteles als Themengeber für das mittelalterliche Denken

München, 30.01.2009

Der griechische Philosoph Aristoteles (384 bis 322 v. Chr.) erlebte im 12. und 13. Jahrhundert im gelehrten Europa eine Renaissance. Zahlreiche Übersetzungen ins Lateinische sorgten dafür, dass viele seiner Themen das mittelalterliche Denken beeinflussten. Forscher aus Washington, Würzburg und München diskutieren auf einem Symposium an der LMU unter dem Motto „Maestro di color che sanno“ über diesen Einfluss. Es findet am 6. Februar 2009 zwischen 9.00 und 17.00 Uhr im Raum M 210 im Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1, statt. Veranstalter ist das Martin-Grabmann-Forschungsinstitut der Katholisch-Theologischen Fakultät.

Anlass des Symposiums ist der 60. Todestag von Martin Grabmann (1875-1949), einem bedeutenden Erforscher der mittelalterlichen Philosophie und Theologie des letzten Jahrhunderts und Namensgeber des Forschungsinstituts.

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