Ludwig-Maximilians-Universität München
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LMU-Tagung betrachtet „Dinge auf Reisen“

München, 26.03.2008

Welchen Mix aus schönen, geliebten und nützlichen Dingen nehmen wir mit auf Reisen? Warum lassen wir so genannte Gästeartikel so gerne aus Hotels „mitgehen“? Wie shoppen wir auf Reisen? Wollen wir uns in den Ferien mehr wie zu Hause fühlen oder suchen wir das Exotische und Fremde – und wie reagieren die Anbieter darauf? Diese Fragen geben nur einen kleinen Ausschnitt der Themen wider, die vom 10. bis 12. April auf der 8. Tagung der Kommission für Tourismusforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde diskutiert werden. Die Tagung unter dem Motto „Die Dinge auf Reisen“ wird vom Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie der LMU veranstaltet und findet im Internationalen Begegnungszentrum der Wissenschaft, Amalienstraße 38, statt.

Die Experten nehmen zum einen die Dinge selbst in den Blick, zum anderen sollen aber auch das Erleben und Handeln mit den Dingen, im jeweiligen historischen, aber auch biographischen, alters- und geschlechtsspezifischen Kontext betrachtet werden. Der Fokus ist auf die konkrete Erfahrungswelt des Reisens gerichtet, auf Deutungsmuster und Ordnungen ebenso wie auf Lebensstile und Praktiken des Reisealltags.

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