Ludwig-Maximilians-Universität München
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Professor Schenzle erhält Bayerischen Verdienstorden

München, 22.07.2008

Axel Schenzle, Professor für Theoretische Quantenoptik und Dekan der Fakultät für Physik an der LMU, ist vom bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein mit dem Bayerischen Verdienstorden geehrt worden. Schenzle erhielt die hohe Auszeichnung als Zeichen ehrender Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk.

Axel Schenzle, Jahrgang 1943, studierte Physik an der Universität Stuttgart, wo er 1974 auch promoviert wurde. Anschließend forschte er am IBM Research Laboratory in San Jose, USA. Von 1976 bis 1985 war er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Theoretische Physik der Universität Essen. 1985 trat er eine Professur in Essen an, zwei Jahre später wechselte er an die LMU. Von 1999 bis 2001 war er Prorektor der LMU. Heute ist Axel Schenzle Dekan der Fakultät für Physik, ein Amt, das er zwischen 1995 und 1999 schon einmal ausfüllte. Gastprofessuren und Forschungsaufenthalte führten ihn an verschiedene Institute unter anderem in den USA, nach Japan und Chile.

Der Bayerische Verdienstorden ist ein Symbol für den herausragenden Einsatz und das außerordentliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger für das Gemeinwesen. Der Bayerische Verdienstorden wurde 1957 durch ein Gesetz des Bayerischen Landtages geschaffen. Die Gesamtzahl der lebenden Ordensträger ist auf 2000 begrenzt.

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