Ludwig-Maximilians-Universität München
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Wanderausstellung „Namen statt Nummern“ an der LMU

München, 03.06.2008

Die internationale Wanderausstellung „Namen statt Nummern“ ist bis 15. Juni 2008 in der Thomas-Mann-Halle der LMU zu sehen. Sie zeigt eine Auswahl von 22 Biographien ehemaliger Häftlinge des Dachauer Konzentrationslagers.

Die Ausstellung wurde durch den Trägerkreis Gedächtnisbuch in Kooperation mit der Weiße Rose Stiftung realisiert. Das so genannte Gedächtnisbuch ist eine Sammlung, die aus über 100 Biographien besteht. Die Biographien zeigen das Leben von ehemaligen KZ-Häftlingen aus verschiedenen europäischen Ländern. Die Sammlung wird fortlaufend erweitert.  

In fünf Sprachversionen wandert die Ausstellung durch sechs europäische Länder: Niederlande, Frankreich, Polen, Österreich, Deutschland und Großbritannien. Das Projekt des Dachauer Gedächtnisbuchs wird von der EU gefördert, es soll einen Anstoß geben, die Geschichte der Dachauer Häftlinge aus einem europäischen Blickwinkel zu verstehen. In der Thomas-Mann-Halle im Hauptgebäude der LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, ist die Ausstellung täglich außer Sonntags von 8 bis 22 Uhr zu besichtigen.

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