Ludwig-Maximilians-Universität München
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Forschungspreis für innovative Medizintechnik

München, 26.03.2008

Ein Team der Chirurgischen Klinik der LMU hat bei dem „Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgreich abgeschnitten. Die Gruppe um Dr. Oliver Pieske erhielt einen von insgesamt 13 Forschungspreisen für ein Verfahren, das schnellere Heilung bei kleinen Röhrenknochenbrüchen verspricht. Dabei soll ein neuartiges Implantat helfen. Chirurgen könnten die neuen resorbierbaren Stabilisatoren bei Mittelhand- und Schlüsselbeinbrüchen in das Knochenmark einsetzen. Das minimalinvasive Operationsverfahren und die mit einem Wachstumsstoff beschichtete Oberfläche tragen zusätzlich zu einem schnellen Heilungsverlauf bei.

92 Teams aus unterschiedlichen Bereichen der Forschung hatten sich in diesem Jahr an dem Wettbewerb beteiligt. Die 13 prämierten Projekte werden mit insgesamt 10 Millionen Euro gefördert. Seit 1999 unterstützt das BMBF mit dem Innovationswettbewerb Medizintechnik zukunftsweisende Forschungs- und Entwicklungsideen.

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