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Freunde der Hebräischen Universität ehren Charlotte Knobloch

München, 15.01.2008

Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, ist im Juli mit dem Scopus Award der Hebräischen Universität Jerusalem ausgezeichnet worden. Sie ist unter anderem Mitglied des Kuratoriums der LMU. Der Präsident der Hebräischen Universität Jerusalem, Professor Menachem Magidor, bezeichnete Knobloch als „eine der herausragenden Persönlichkeiten sowohl des jüdischen als auch des deutschen öffentlichen Lebens, deren ständiges Bestreben, gegenseitiges Verständnis zu fördern, in Einklang mit der Mission der Hebräischen Universität steht“. Knobloch, die außerdem Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern sowie Vizepräsidentin des European Jewish Congress und des World Jewish Congress ist, nahm die Ehrung im Kaisersaal der Münchner Residenz entgegen. Unter den bisherigen Empfängern des Scopus Award sind Zubin Mehta, Heinrich von Pierer, Roman Polanski und andere bedeutende Persönlichkeiten aus Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Glückwünsche für Charlotte Knobloch kamen auch von LMU-Präsident Professor Bernd Huber: „Diese Anerkennung ist ein Zeichen ihrer herausragenden Leistungen zur Wiederherstellung des jüdischen Lebens in Deutschland und ihres unermüdlichen Einsatzes im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus.“

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