Ludwig-Maximilians-Universität München
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Forschungsverbund Süd- und Osteuropa stellt Ergebnisse vor

München, 23.01.2008

Wie verlief der Anpassungsprozess der neuen EU-Mitgliedsländer vom Postsozialismus zur Marktwirtschaft? Diese Frage stand im Zentrum der nun abgeschlossenen Forschungsperiode des Bayerischen Forschungsverbunds Ost- und Südosteuropa (forost), bei dem die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München als Sprecheruniversität fungiert. Am 25. Januar 2008 präsentieren die Wissenschaftler Ergebnisse ihrer Forschung

ab 9.30 Uhr in der
Bayerischen Akademie der Wissenschaften,
Alfons-Goppel-Straße 11,
80539 München.

Der Forschungsverbund forost wurde 2001 eingerichtet und vereint zahlreiche Geistes- und Sozialwissenschaftler der LMU, der Universitäten Regensburg und Bayreuth sowie anderer Forschungseinrichtungen, die sich in Forschung und Lehre auf die „Transformationsländer“ des östlichen Europa spezialisiert haben. Seit der EU-Erweiterung 2004 galt das Interesse der forost-Wissenschaftler insbesondere der Frage, wie die unterschiedlichen Wege nach und jetzt auch in Europa ohne Verlust demokratischer Freiheiten zu bewältigen sind – einem Europa, das mit 27 Mitgliedsstaaten und 493 Millionen Bürgern den größten und friedlichsten Wirtschaftsraum der Erde stellt.

Ansprechpartnerin:
Helga Schubert
forost Geschäftsstelle
Geschwister Scholl Platz 1
80539 München
Tel.: 0174 / 9 42 56 13
E-Mail: forost@lrz.uni-muenchen
www.forost.de

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