Ludwig-Maximilians-Universität München
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Musikalische Grenzüberschreitungen

München, 24.10.2008

Während des 20. Jahrhunderts war die Entwicklung des musikalischen Lebens zwischen Europa und Nordamerika stark voneinander beeinflusst. Auf beiden Seiten des Atlantiks prägten freundschaftliche wie kritische Verbindungen die Musikszene – von Kontakten zwischen Individuen über die Zusammenarbeit von Institutionen bis hin zu Programmen der Regierungen.

Die Konferenz „Crosscurrents“ des Instituts für Musikwissenschaft der LMU und der Harvard University Cambridge befasst sich mit diesen Beziehungen europäischer und amerikanischer Musik im Zeitraum von 1900 bis 2000. Sie wird nicht nur an zwei verschiedenen Orten durchgeführt, sondern ist auch inhaltlich in zwei Teile geteilt, die jeweils einer Hälfte des 20. Jahrhunderts zugeordnet sind. Den Anfang (1900 bis 1950) macht die Harvard University vom 30. Oktober bis 1. November. Die Veranstaltung an der LMU, die die Jahre 1950 bis 2000 abdeckt, findet vom 7. bis 9. Mai in München statt.

„Crosscurrents“ möchte zum Überschreiten von Grenzen anregen und Wissenschaftler von beiden Seiten des Atlantiks, für deren Arbeit die Kreuzungspunkte zwischen Europa und Amerika von besonderer Bedeutung sind, zusammenbringen und ihnen Gelegenheit bieten, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen und zu diskutieren.

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