Ludwig-Maximilians-Universität München
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Alte Kulturen: Auf der Suche nach dem Glück

LMU-Vorlesungsreihe startet im Oktober

München, 07.10.2008

Glücksempfinden spielte in allen Kulturen und allen Zeiten eine wichtige Rolle. Aber als Ausdruck menschlichen Strebens und Wünschens ist der Begriff unterschiedlich besetzt: So hatte man etwa im Alten Ägypten, in Mesopotamien, der jüdischen oder der christlichen Kultur ganz unterschiedliche Auffassungen von dem, was Glück ist und wie man es definiert bzw. erlangt. Einige Kulturen sahen das Erleben von Glück im Diesseits, trotz dessen offenbarer Mangelhaftigkeit; andere transzendierten die Glückserfahrung ins Jenseits, freilich unter der Bedingung, dass man sich bereits zu Lebzeiten dafür qualifizierte.

Die Vorlesungsreihe „Alte Kulturen: Die Suche nach dem Glück“ des Münchner Zentrums für antike Welten der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München nähert sich im Wintersemester 2008/2009 aus unterschiedlichen Perspektiven dem Phänomen Glück. Seine jeweilige Definition und Reflektion in den alten Kulturen werden dabei von Forschern unter anderem aus theologischem, kulturgeschichtlichem und juristischem Blickwinkel betrachtet.

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