Ludwig-Maximilians-Universität München
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LMU-Symposium über den Musikwissenschaftler Georgiades

München, 31.10.2007

Thrasybulos G. Georgiades war von 1956 bis 1972 Professor für Musikwissenschaft an der LMU. Aus Anlass seines 100. Geburtstags und 30. Todestags veranstaltet die LMU am Donnerstag, 1. November 2007, und am Freitag, 2. November, ein Symposium zu Ehren des bedeutenden Musikwissenschaftlers. Das Symposium ist öffentlich, beginnt um 9 Uhr und findet im Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1, Hörsaal A 214 und E 216 statt. Geleitet wird das internationale Symposium zu Werk und Wirkung des Münchner Musikwissenschaftlers von Professor Hartmut Schick, Institut für Musikwissenschaft der LMU, und Professor Wolfgang Osthoff, Universität Würzburg.

Georgiades gab der Musikwissenschaft grundlegende Impulse, die bis heute nachwirken. Mit seinen Forschungen zur Rhythmik der griechischen Sprache und Musik erschloss er einen neuen, die Rhythmus bildende Funktion der Sprache ernst nehmenden Blick auch auf die europäische Kunstmusik vom Mittelalter über Heinrich Schütz und die Wiener Klassik (Haydn, Mozart, Beethoven) bis hin zu Franz Schubert.

Das Symposium versucht, aus der mittlerweile gewonnenen zeitlichen Distanz heraus die epochale Gestalt des Musikwissenschaftlers Georgiades zu würdigen. Gefragt wird ebenso nach dem, was bleibt und reiche Wirkungen entfaltet hat, wie nach dem, was heute zeitgebunden, überholt oder prinzipiell problematisch erscheint.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.musikwissenschaft.lmu.de/ForschungUndLehre/Tagungen/Georgiades/

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