Ludwig-Maximilians-Universität München
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Europa - Was geht uns das an?

Jugendparlament zur EU-Erweiterung

München, 01.03.2007

Das „Jugendparlament zur EU-Erweiterung“ soll Europa aus dem abstrakten Raum in den konkreten Alltag der jungen Europäerinnen und Europäer holen. „Wir wollen Jugendliche dazu bringen, sich in die aktuellen Diskussionen in Europa einzumischen“, sagt Dr. Stefan Rappenglück, Leiter der Forschungsgruppe Jugend und Europa am Centrum für angewandte Politikforschung (C·A·P) der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, die das Jugendparlament organisiert. In fünf verschiedenen Ausschüssen beschäftigen sich die Teilnehmer mit Themen wie Sicherheitspolitik, Identität oder Wirtschaftpolitik, die im Zuge der EU-Erweiterung von großer Bedeutung sind. Auch Politiker aus Landtag, Bundestag und Europäischem Parlament werden an den Diskussionen teilnehmen. Die Ergebnisse sollen in einer gemeinsamen Entschließung verabschiedet und am Ende in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Damit die Wochenendarbeit im Landtag auch die Politiker erreicht, werden die Veranstalter die Ergebnisse an die zuständigen Gremien auf Länder-, Bundes- und Europaebene und an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft weiterleiten.

Das Jugendparlament findet statt im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Römischen Verträge, deren Unterzeichnung den Grundstein für die heutige Europäische Union legte. Veranstaltungspartner der Forschungsgruppe Jugend und Europa am CAP sind die Vertretung der EU-Kommission in München und der Bayerische Landtag, die Schirmherrschaft übernimmt Landtagspräsident Alois Glück. Anmeldungen sind noch bis zum 8. März 2007 möglich. Teilnahme, Unterkunft und Verpflegung sind kostenfrei, die Veranstalter übernehmen auch einen Teil der Reisekosten. Weitere Informationen und Anmeldeformular http://muenchen07.juparl.de/

 

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