Ludwig-Maximilians-Universität München
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Institut für Bayerische Geschichte

60 Jahre Chronist der Landesgeschichte

München, 27.02.2007

Das Institut für Bayerische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag. 1947 auf Initiative des damaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner und des renommierten Landeshistorikers Professor Max Spindler gegründet, sollte das Institut für Bayerische Geschichte die historische Erforschung des Freistaates in den folgenden Jahrzehnten entscheidend prägen, wichtige Impulse für die landesgeschichtliche Forschung im deutschsprachigen Raum geben und zu einem der geistigen und kulturellen Fundamente Bayerns werden. Die rege Forschungsarbeit des Instituts dokumentiert unter anderem die Publikation wichtiger Standardwerke zur bayerischen Geschichte, etwa Spindlers Handbuch der Bayerischen Geschichte, der Bayerische Geschichtsatlas oder das Handbuch der Historischen Stätten Bayern.

Das Institut wird derzeit geleitet von Professor Ferdinand Kramer (Lehrstuhl für Bayerische Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte mit besonderer Berücksichtigung der Neuzeit), Professor Alois Schmid (Lehrstuhl für Bayerische Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte mit besonderer Berücksichtigung des Mittelalters) sowie dem Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayern, Professor Hermann Rumschöttel. Es arbeitet unter anderem mit der Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, den Staatlichen Archiven Bayern sowie zahlreichen weiteren geschichtswissenschaftlichen Einrichtungen zusammen. Durch die Reorganisation des Instituts 2005/2006 als Zentrale Einrichtung an der LMU konnte die interdisziplinäre und über die Universität herausgreifende Zusammenarbeit weiter gestärkt werden.

 

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