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Jutta Allmendinger wird Präsidentin des WZB

München, 30.08.2006

Jutta Allmendinger, Professorin für Soziologie an der LMU, wird Präsidentin des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Sie löst den jetzigen Präsidenten Professor Jürgen Kocka ab, dessen Amtszeit am 31.12.2006 endet.

Professor Allmendinger wurde 1956 in Mannheim geboren. Sie studierte dort Soziologie und Sozialpsychologie. 1989 promovierte sie an der Harvard-University, Cambridge, USA, im Bereich Sozialwissenschaften und habilitierte sich 1993 an der Freien Universität Berlin. Von 1992 bis 1998 war sie Professorin für Soziologie (C3) an der LMU und wurde 1998 auf den Lehrstuhl Soziologie III berufen. Seit 2003 leitet Allmendinger das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg.

In ihrer Forschung befasst sich Allmendinger vor allem mit der Soziologie des Arbeitsmarktes, Fragen der Bildungssoziologie und der sozialen Ungleichheit sowie der Soziologie von Lebensverläufen.

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) ist Europas größtes sozialwissenschaftliches Institut. 140 deutsche und ausländische Wissenschaftler betreiben hier problemorientierte Grundlagenforschung. Ökonomen, Soziologen, Politologen, Rechtswissenschaftler und Historiker erforschen Entwicklungstendenzen, Anpassungsprobleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften.

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