Ludwig-Maximilians-Universität München
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1968 und die Folgen

Studentenkongress
Foto: picture-alliance / dpa-Zentralbild

68 – das ist auch heute noch ein Synonym für Protest und gesellschaftliche Veränderung. Doch was ist geblieben vom Geist einer Generation, die vor 50 Jahren den Aufstand probte? Was ist über die Jahrzehnte hin eingesickert in den bundesdeutschen Alltag und heute als sozialer und demokratischer Standard selbstverständlich? Zeitzeugen erinnern sich, LMU-Wissenschaftler ziehen die Bilanz einer Bewegung.

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Interview

„Ein neuer Sound“

Pop und Politik, der Kampf gegen Rassismus, den Vietnamkrieg – und die Elterngeneration. Der Amerikanist Michael Hochgeschwender skizziert, wie in den 60ern von den USA aus der Protest zum Lebensgefühl wurde. mehr

1968

Bildergalerie

68er-Bewegung an der LMU

Demo gegen Vietnam, ein besetztes Institut, Diskussionen mit der Hochschulleitung: Szenen an der LMU zwischen 1967 und 1969 mehr

Faltlhauser

Interview

„Die Gesellschaft musste sich über den Protest nicht wundern“

Der Studentenprotest von 1968 kündigte sich schon viel früher an und war nicht nur links motiviert. Der ehemalige AStA-Vorsitzende und bayerische Finanzminister Kurt Faltlhauser erinnert sich. mehr

Studentenkongress

Gespräch

Pop und Pluralisierung

Was haben wir von der Studentenbewegung geerbt? Der Soziologe Armin Nassehi und der Historiker Andreas Wirsching über den Nachhall der Revolte. mehr


4Umfrage

Sind Studenten heute unpolitischer?

Von 68ern kommt häufig der Vorwurf, die Studenten von heute seien zu unpolitisch. Stimmt das? Und wie ticken Deutschlands Studenten politisch.  mehr